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Bruno Hersche, Dipl.Ing. ETH SIA
Mit Dipl.Ing. Bruno Hersche ist es General Solutions Steiner gelungen, einen der führenden europäischen Experten zum Thema Riskmanagement als Berater in der Weiterentwicklung und dem Einsatz von Contwise Krisenmanagement zu gewinnen.
  • geb. 27.10.1939
  • SchweizerHersche Bruno / clip_image001
  • Dipl. Bau-Ing. ETH SIA
  • wohnhaft in Sonntagberg (NÖ) seit Okt. 1993 
  • 5 Jahre Bauleiter auf der Autobahn A1, Umfahrung Winterthur
  • 16 Jahre Verkehrspolizei-Offizier bei der Kantonspolizei Zürich:
  • 1 Jahr Chef der verkehrstechnischen Abteilung 
  • 15 Jahre Chef der Autobahnpolizei des Kantons Zürich
  • 4 Jahre Chef des Amtes für Zivilschutz des Kantons Zürich
  • 3 Jahre Geschäftsführer der GSS Riskmanagement AG, Zürich
  • seit 1992 selbständiger Berater für Sicherheit, Verkehrsfragen, Rettungswesen, Krisen- und Katastrophenmanagement sowie Krisenmanagement-Training
Die Firma Bruno Hersche, Dipl. Ing. ETH SIA, Riskmanagement Consulting, hat langjährige Erfahrungen in Krisen-, Katastrophen- und Störfall-Management und in diesem Be­reich schon zahlreiche Projekte für namhafte Unternehmen als Berater abgewickelt. Der Firmeninhaber verfügt über die für solche Aufgaben und die Beratung unerlässliche praktische Erfahrung aus vielen Grossereignissen, bei denen er als Einsatzleiter tätig war.
 
Bruno Hersche, Dipl. Ing. ETH SIA 
Riskmanagement Consulting und Krisenmanagement-Training
 
A-3332 Sonntagberg 18
Telefon +43 7448 4126
Telefax +43 7448 4126 6
Birmensdorferstrasse 337
 
CH–8055 Zürich
Telefon +41 1 261 76 26
 
Mobiltelefon +43 664 102 14 23
 
Referenzen:
 
1.    Sicherheit
Sicherheitsfragen allgemein (öffentliche Gebäude, Unternehmen, Stadien, Parkhäuser, Gross­veranstaltungen, Verkehrswege, Tunnel, Bahnhöfe und Eisenbahnzüge, Skipisten)
  • Rettungs- und Katastrophenkonzept für den Papstbesuch 1985 in Liechtenstein im Auftrag der liechtensteinischen Regierung
  • Rettungskonzept für den Autobahntunnel Gubrist (vom ADAC im April 2000 als sicherster der 25 in 8 europäischen Ländern überprüften Tunnels bezeichnet) und den Autobahntunnel Milchbuck im Raum Zürich
  • Sicherheitskonzept für die Firma Voest, Linz
  • Sicherheitsüberprüfung von Stadien für die zürcherische Regierung
  • Sicherheitskonzept für die Schweizerischen Bundesbahnen
  • Leiter von Fahrtrainingskursen für Polizeibeamte und Staatschauffeure in der Schweiz zusammen mit dem Schweiz. Autorennsportklub
  • Sicherheitsüberprüfung und -konzept für österreichische Burgen
  • Sicherheitskonzept für die Parkhäuser «Hohe Promenade» und «Zürichhorn» – ausgezeichnet mit dem European Parking Standard Award
  • Referent bei verschiedenen Kongressen zum Thema Tunnelsicherheit und -einsatz
 
 
2.    Verkehrstechnik
permanente Verkehrsanordnungen, Beschilderung, Baustellensignalisation auf Normalstrassen und Autobahnen, Strassenreklamen, Geisterfahrerproblem, Tunnels, Verkehrsüberwachung, Unfalleinsatz, allgemeine Verkehrs­probleme, Rettungskonzepte für ober- und unterirdische Strecken
  • 5 Jahre Bauleiter auf einer Autobahnbaustelle
  • 16 Jahre zuständig für permanente Verkehrsanordnungen auf Normalstrassen, Autobahnen und Autostrassen im Kanton Zürich (Bundesland)
  • 15 Jahre Leiter der Autobahnpolizei des Kantons Zürich (zuständig für Autobahnen und Normalstrassen)
  • Dozent in der Polizeischule für Strassenverkehrsrecht
  • Präsident der Vereinigung der Chefs der Autobahnpolizeien der Schweiz
  • Mitglied einer deutsch-französisch-schweizerischen Kommission «Nebel im Strassenverkehr»
  • Mitglied des Beirates für ein Forschungsprojekt «Stau auf Autobahnen»
  • Verfasser des Entwurfes für die ersten schweizerischen Normen für Baustellensignalisation auf Autobahnen
  • Leiter der Kurse für Baustellensignalisation auf Normalstrassen und Autobahnen für Polizei, Strassenmeistereien und Bauunternehmer
  • Verfasser verschiedener Kapitel des  Handbuches «Autobahnpolizei» des Schweizerischen Polizeiinstitutes, u.a. zu den Themen Baustellensignalisation und Geisterfahrer
  • Verfasser des Rettungskonzeptes für die Autobahntunnels «Gubrist» und «Milchbuck» bei Zürich
  • Technischer Leiter der schweizerischen Autobahnpolizeikurse
  • Technischer Leiter der schweizerischen Kurse für fliegende Einsatzleiter (FEL)
  • Referent an der Polizeiführungsakademie Münster-Hiltrup (D)
  • Projekt «Unfallursachenermittlung auf Autobahnen» für das Bundesamt für Strassen (CH)
  • Verfasser des Leitfadens «Verkehrsinformation in der Schweiz» (Verkehrswarnfunk)
  • Mitglied einer Arbeitsgruppe «Verkehrswarnfunk» der European Broadcast Union (EBU)
  • Fliegender Reporter an Ostern und Pfingsten im Verkehrs-Hubschrauber für bis zu sieben Rundfunkanstalten in der Schweiz
 
3.    Rettungswesen
  • Organisation des Rettungswesens auf den Autobahnen (unter- und oberirdisch)
  • Verantwortlich für den organisatorischen Teil der Strassenrettung mittels Helikopter in der Schweiz (1975 Versuchsphase inkl. Auswertung, anschliessend definitive Einführung)
  • Verfasser des Konzeptes «Sanitätshilfsstelle» für Grossunfälle, das heute in Österreich, der Schweiz und in Slowenien Standard ist
  • Entwickler des Patientenleitsystems (PLS), das heute in Österreich, der Schweiz, in Slowenien, Lettland und Teilen Deutschlands Standard ist
  • Berater im Projekt «Neues Rettungskonzept» für den Kanton Bern im Auftrag der Berner Regierung
  • zusammen mit Dr. B. Mayer, Passail, Leiter des einzigen Kurses für Leitende Notärzte in Österreich
  • Mitglied der Planungsgruppe für den ersten Schweizerischen Kurs für Leitende Notärzte
  • Referent und Leiter von Planspielen in den Kursen für Notärzte in Zürich und Wiener Neustadt sowie Leitende Notärzte in Sachsen (D) und Sachsen-Anhalt (D)
  • Organisator und Leiter (zusammen mit Prim Dr. Reiter) der ehemaligen Kurse für Notärzte in Amstetten (A)
  • Über 200 Referate an Medizin- und Rettungskongressen in Deutschland, Österreich, Russland, Slowenien und der Schweiz
  • Berufung in die Expertengruppe des Kantons Bern (CH) für das neue Spitalversorgungsgesetz
  • Mitglied des Bezirksausschusses des Roten Kreuzes Amstetten (A)
  • Teilnehmer an einem Konsensustreffen in Sachen Triage und Patientenkennzeichnung bei einem Grossunfall auf Einladung des Deutschen Bundes-Innenministreriums
  • Schulung von Rettungsorganisationen hinsichtlich des organisatorischen Teils eines Einsatzes
  • Schulung von Polizei und Rettungsorganisationen betr. Einsatz in Tunnels
  • Durchführung eines Seminars «Grossunfall» mit den Führungskräfte der Bezirke Landeck und Imst am 7.11.98 in Fiss (Tirol) im Auftrag der Bezirkshauptleute von Landeck und Imst mit Schwergewicht Tunnel
  • Durchführung eines Seminars «alpiner Grossunfall» für die Ausbildungsleiter der Tiroler Bergrettung am 18. und 19.11.00 in Gschnitz
 
4.  Krisen- und Katastrophenmanagement (für die öffentliche Hand und für Unternehmen)
  • Einsatzleiter bei zahlreichen Grossunfällen und Katastrophen von 1969 – 1985 in der Schweiz
  • als internationaler Experte von der Eidgenössischen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Schweizerischen Katastrophenhilfekorps) ins Erdbebengebiet von Izmit (TR) delegiert zwecks Unterstützung der türkischen Behörden beim Aufbau eines neuen Katastrophenmanagements
  • Mitglied der Fachgruppe «Disaster Preparedness» der Eidgenössischen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Schweizerischen Katastrophenhilfekorps) als Konsulent für den weltweiten Einsatz zur Unterstützung von Behörden beim Aufbau eines Katastrophenmanagements
  • Absolvent des UN-Kurses MCDA (Military and Civil Defense Assets) in Reichenburg an der Rax (siehe Beilage)
  • von Journalisten des WDR im Rahmen einer Recherche über Berater für Krisenmanagement in Deutschland unter den «Top three» eingereiht
  • Dozent in den Kursen für Katastrophenmedizin an den Universitäten von Zürich (seit 1977)  und Bern, im Universitätslehrgang "Krankenhaus-Management" der Universität Innsbruck und an der Donau-Universität von Krems im Postgradualen Studium «Facilitiy Management»
  • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Österreichischen Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin
  • Leiter des Auswerteteams im Auftrag des österr. Bundesheeres anlässlich der ersten UN-Katastrophen-Grossübung 1993 «Exercise 93» bei Wiener Neustadt sowie wieder bei der EU-Übung im Herbst 2004
  • Beobachter bei zahlreichen Grossunfall- und Katastrophenübungen
  • Durchführung zahlreicher Grossunfallseminarien, u.a. in St. Petersburg (RU) und Ig (SLO)
  • Leiter der ehemaligen Kurse «Führung und Organisation im Katastrophenfall» am Ausbildungszentrum des Schweizerischen Roten Kreuzes
  • zusammen mit Dr. B. Mayer, Passail, Leiter des einzigen Kurses für Leitende Notärzte in Österreich
  • Rettungs- und Katastrophenkonzept für den Papstbesuch 1985 in Liechtenstein im Auftrag der liechtensteinischen Regierung
  • Verfasser des Konzeptes «Sanitätshilfsstelle» für Grossunfälle, das heute in Österreich, der Schweiz und in Slowenien Standard ist
  • Entwickler des Patientenleitsystems (PLS), das heute in Österreich, der Schweiz, in Slowenien, Lettland und Teilen Deutschlands Standard ist
  • Verfasser der Katastrophenkonzepte für die Städte Zürich und Winterthur (CH)
  • Überprüfung der Katastrophenorganisation der Stadt Wien und des Allgemeinen Krankenhauses Wien
  • Projekt «Katastrophenplan für das Allgemeine Krankenhaus Linz»
  • Schulung des Personals am Flughafen Düsseldorf nach der Brandkatastrophe
  • Berater zahlreicher internationaler Grosskonzerne und der Expo 2000 (D) für Krisenmanagement mit Schulung und Anlegen von Übungen (Kundenverzeichnis siehe beiliegendes grünes Infoblatt)
  • Über 200 Referate an Medizin- und Rettungskongressen, nächste z.B. anlässlich der Messe 2000 vom 9.9.00 in St. Pölten, des Internationalen Kongresses der Wiener Rettung vom 21. – 23.9.00 und des Notfallsymposiums vom 3./4.11.00 in Innsbruck
  • Verfasser des Berichtes zum Krisenmanagement anlässlich des Grubenunglückes in Lassing im Auftrag des BM für wirtschaftliche Angelegenheiten zuhanden des Ministerrates
  • Schulung der Führung von Tiroler Einsatzorganisationen anlässlich eines Seminars unter der Leitung der Bezirkshauptleute von Landeck und Imst zum Thema «Grossunfall» am 7.11.98 in Fiss (Tirol) – 4 Monate vor der Lawinenkatastrophe !
  • Schulung der Tiroler Bergrettung in den Bereichen «Grossunfall» und »Einsatzführung Bergrettung» sowie Erarbeitung von Checklisten für Lawinenunfälle, Kletterunfälle und Suchaktionen
  • Erarbeitung von Checklisten zum Grossunfall für Leitende Notärzte, Notärzte, Triageärzte, Rettungssanitäter/-assistenten, Polizei, Feuerwehr usw.
  • Durchführung eines Seminars «Krisenmanagement» für den Verband Sicherheit in der Wirtschaft, Baden-Württemberg (D)

A. Univ.-Prof. Mag. Dr. Kurt Promberger
Univ. Prof. Herbert Kraus
Europäische Akademie Bozen (EURAC research) - Abteilung Public Management
Leopold-Franzens Universität Innsbruck
AlpS - Zentrum für Naturgefahren Management